VORTRÄGE

EINFÜHRUNG
Kurze Geschichte der Großsiedlungen (Image, Abriss, soziale Bedeutung und Aufgabe). Soziale Stabilisierung, Partizipation. Effiziente, serviceorientierte und unternehmerisch handelnde Verwaltung. Wirtschaftlichkeit.
Dr. Bernd Hunger, KOMPETENZZENTRUM GROßSIEDLUNG, Berlin
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STÄDTEBAU UND ARCHITEKTUR
Städtebauliche Transformationen – Nachverdichtung durch Neubauten, Etablierung neuer Zentren und Restrukturierung - Gefahren und Chancen. Architektonische Bestandsentwicklung - Umbau und Erweiterung von Wohngebäuden, Anpassung an neue Wohnstandards, Wohnraumerweiterung. Realisierungsinstrumente.
Stefan Forster, STEFAN FORSTER ARCHITEKTEN, Frankfurt/Main - presentation
Frederic Druot, FREDERIC DRUOT ARCHITECTURE, Paris
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STÄDTEBAU UND WOHNUMFELDVERBESSERUNG
Umgang mit dem Bestand. Qualitätsverbesserung der Freiräume - Transformation der Freiflächen und neue Anforderungen - Räume für Junge und Ältere. Ökologie. Wasser- und Energiewirtschaft. Imagebildung.
Joerg Coqui, COQUI MALACHOWSKA COQUI Städtebau Landschaftsarchitektur, Berlin
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SOZIALVERTRÄGLICHKEIT DES UMBAUS, IDENTITÄT
Identifikation mit der Großsiedlung (Akzeptanz von Veränderungen, Lebensqualität, Vandalismus), Soziale Stabilisierung statt Segregation. Bewohneraktionen.
PAWEL ALTHAMER, Künstler (Film Bródno 2000),  Warszawa (angefragt)
Magdalena Wrzesien, Stowarzyszenie (Verein) „ODBLOKUJ“, Warszawa - presentation


STATUS QUO DER POLNISCHER GROSSSIEDLUNG
Situation der Großsiedlungen (Eigentumsverhältnisse, Größe), Bewohner (Veränderungen, Soziales Engagement, neue Anforderungen), Verdichtung der Bausubstanz, Ökologie (u.a. Energieeffizienz), Zusammenarbeit mit der öffentlicher Hand.

Andrzej Pólrolniczak, Wohnungsgenossenschaft RSM PRAGA, Warszawa