KONZEPT

GRÜNE STÄDT - STADT ALS GARTEN

Freiräume neu denken

 

STATUS QUO

Wie ist es nun mit der Nachhaltigkeit unserer Städte bestellt? Welche Denkweise muss sich verändern um den Stadtmenschen eine stabile und menschenwürdige Umgebung zu sichern?

Dies ist in einer Zeit, in der rund zwei Drittel der weltweit verbrauchten Energie, 60 Prozent des Wasserverbrauchs und 70 Prozent der Treibhausgase auf Städte entfallen, eine zentrale Frage.

Auch durch den demographischen Wandel hält die „Renaissance der Städte“ weiter an.

Wie ist es nun mit der Nachhaltigkeit unserer Städte bestellt? Dies ist in einer Zeit in der rund zwei Drittel der weltweit verbrauchten Energie, 60 Prozent des Wasserverbrauchs und 70 Prozent der Treibhausgase auf Städte entfallen eine zentrale Frage.

Es wird dazu von führenden Stadtökonomen schon heute vertreten, dass das Potential der Grün- und Freiflächen und damit verbundene Synergieeffekte eine, vor allem auch wirtschaftlich, sehr bedeutende Rolle für die Stadt spielen.

 

Städtisches Grün ist, trotz allgemeiner Situationsverbesserung, immer noch ein schwaches Glied im Falle ökonomischer Abwägungen in der Stadtentwicklung.

Gärten waren schon immer die Treffpunkte der Menschen, die Erholung in der Stadt

suchen. Heute erleben sie eine Wiederentdeckung.

Das Interesse der Stadtbewohner, sich selbst um die grünen Brachen in der Stadt zu

kümmern nimmt zu. In Eigeninitiative entstehen immer mehr Gärten.

 

ZIELE

  • Bewusstsein für das städtische Grün wecken

  • Junge Menschen mit dem Grün in der Stadt vertraut machen

  • Moderne Gartengestaltungsideen kreieren

  • Stadt grüner machen.

 

Dies erfolgt über neue Formen der Wahrnehmung und eine andersartige Entdeckung dessen, was schon lange da ist. Wichtig ist dem Thema GRÜN die Wertschätzung zukommen zu lassen, die seiner Bedeutung für das Leben der Stadtmenschen entspricht.